Historie
Erfahre mehr über die Menschen und Ereignisse, die unseren Verein geprägt haben.
Gründungsmitglieder und Vorstände
ESV -Gründungsmitglieder
- Hans Beer
- Alfred Beck
- Frank Emilius
- Bernhard Griesbauer
- Ernst Gruber
- Andreas Herrmann
- Anton Hohner
- Josef Jäger
- Gerg Katterle
- Günter Katterle
- Georg Lang
- Hans Müller
- Michael Müller
- Alfred Plochmann
- Baptist Tietz
- Wenzel Völkl
- Gerhard Scholz
Vorsitzende von 1951 bis heute
- ab 18.02.1951 – Hans Beer
- ab 17.02.1952 – Greubel
- ab 12.02.1953 – Moosmüller
- ab 13.03.1954 – Holzmann
- ab 27.12.1961 – Kolb
- ab 15.08.1964 – Steinsdörfer
- ab 04.03.1967 – Erich Lang
- ab 21.03.1970 – Georg Lang
- ab 06.03.1976- Erich Lang
- ab 15.03.1980 – Fritz Hausmann
- ab 14.03.1981 – Heinz Wieland
- ab 18.03.1994 – Paul Derbfuß
- ab 18.03.2005 – Uwe Birkner
- seit 15.06.2012 – Thomas Hörber
Ehrenvorsitzender beim ESV Flügelrad
- seit 21.08.2021 – Uwe Birkner
Chronik im Überblick
1951 – 1961
Gründung des heutigen ESV Flügelrad Nürnbergs
Im Juli 1951 wurde der Club beim BLSV aufgenommen, nachdem am 18.02.1951 die Gründungsversammlung des Fußballclubs Flügelrad stattfand. 1952 entstand eine geschlossene Wohnungssiedlung für Eisenbahner und deren Angehörige entlang des Geländes, was dem Verein einen großen Zulauf brachte. Durch die Aufnahme 1954 beim Verband Deutscher Eisenbahner-Sportvereine (VDES) wurde aus FC Flügelrad nun ESV Flügelrad Nürnberg e.V.. Zudem wurde im gleichen Jahr ein Sportheim aus zwei Holzbaracken eingeweiht.
1962 – 1975
Geländeerweiterung und die Vereinsheimhistorie
Nach dem 2-jährigen Bau des Vereinsheims wurde dieses 1964 eingeweiht. Bis 1971 wurde das Gelände stetig erweitert und beispielsweise Wasch- und Duschräume errichtet, drei Tennisplätze, weitere Sportfelder sowie ein Kleinspielfeld erbaut. 1971 der Rückschlag durch den Brand des Vereinsheims und den Verlust des gesamten Inventars. Zwei Jahre nach dem Brand wurde der erste Spatenstich für das neue Vereinsheim gesetzt. Im gleichen Jahr konnte das Vereinsheim wieder eingeweiht werden.
1976 – 1993
25- und 40-jähriges Jubliäum und Erichtung einer Halle
1976 feiert der ESV sein 25-jähriges Bestehen mit der Fertigstellung eines vierten Tennisplatzes, eines Asphalplatzes sowie dem Stand von 1.200 Mitgliedern. Nach einem einem Jahr Bauzeit wurde dann 1979 die Gynmastikhalle fertig gestellt. Im Jahr 1988 wurde ein Kinderspielplatz errichtet und die Kegelbahnen modernisiert. 1991 feierte der Verein dann sein 40-jähriges Bestehen mit der Errichtung einer Steinmauer als Pflasterstein “ein Jahrhundertbauwerk” durch Herbert Stoiber, Kurt Kraus und Kurz Graf.
1994 – 2000
Ableben des 1. Vorstands sowie Beginn einer neuen Ära
Am 03.01.1994 mussten sich der Verein vom 1. Vorstand Heinz Wieland verabschieden. Bis 1998 wurden einige Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt bis am 01.01.1999 eine neue Ära startete. Die Sportvereinigung Siemens wird trat zum ESV Flügelrad über. Dies brachte weitere Renovierungsarbeiten und Erweiterungen am Tennisgelände mit sich.
2001 – 2007
50 Jahre ESV Flügerad mit weiteren Ausbauplänen
Mit dem 50-jährigen Jubiläum 2001 wurde die neu sanierte Heinz-Wieland-Halle mit Betriebsräumen und Duschräumen eingeweiht. Zu diesem Zeitpunkt waren 2.100 Mitglieder beim ESV angemeldet. 2006 startete die Planung einer multifunktionalen Beachanlage mit Hilfe des “Arbeitskreis Beach”. Der Bau startete ein Jahr später, wobei der Hartplatz etwas verkleinert werden musste.
2007 – bis heute
Ein vielfältiger Verein mit einem umfangreichen Sportangebot
Seit 2007 ist der ESV ein sportlich stabiler Mehrspartenverein: Badminton mit Aufstiegen bis Regionalliga, Fußball in der Kreisklasse, Beachhandball mit eigenem Platz und Turnieren, Tischtennis und Tennis mit regem Spielbetrieb. Der ESV Flügelrad Nürnberg fungiert als aktives Zentrum für Sport und Gemeinschaft.
Wir sagen Danke
In der Chronik sprechen wir oft von Erneuerungen, Renovierungen und Sanierungen. Diese wären ohne die vielen Unterstützer nicht möglich gewesen. Deswegen möchten wir uns sehr bei dem BLSV, der Stadt Nürnberg, dem VDES und allen fleißigen ehrenamtlichen Unterstützenden bedanken. Danke!